Akupunktur


Körperakupunktur


Akupunktur wirkt über eine Vielzahl von Punkten am Körper, durch deren Stimulation der Behandler in der Lage ist, das Qi (Lebenskraft) des Patienten zu harmonisieren und damit die Gesundung einzuleiten. Diese Stimulation kann mittels Nadeln, Moxa (Erwärmung), Akupressur oder auch Laserlicht erfolgen.

Bekannt ist die hervorragende Wirkung der Akupunktur in der Schmerzbehandlung, auch bei bereits länger bestehenden chronischen Prozessen, wie Migräne-Kopfschmerz oder Gelenkbeschwerden.
Die WHO empfiehlt Akupunktur bei neurologischen Erkrankungen, Beschwerden des Verdauungsapparates und der Lungen und Bronchien.

In meiner Erfahrung ist Akupunktur darüberhinaus auch erfolgreich in der Behandlung von Allergien, Erschöpfungszuständen oder in der Wiederherstellung des emotionalen Gleichgewichts.
Eine vollständige Liste der Indikationen entnehmen Sie bitte dem Punkt Anwendungsgebiete.

Vor einer Behandlung wird eine gründliche Aufnahme der Krankheitsvorgeschichte durchgeführt, sowie eine Untersuchung des Körpers, der Zunge und der Pulse. Die Diagnose erfolgt auf Grundlage der Chinesischen Medizin.

Ohrakupunktur


Die Ohrakupunktur ist eine Reflexzonentherapie. Punkte zeigen sich im Ohr nur dann, wenn an der betreffenden Körperstelle auch eine Erkrankung vorliegt. Dadurch ist es möglich, dass am Ohr zugleich diagnostiziert und behandelt werden kann. Das Besondere an der Ohrakupunktur ist ihr direkter Einfluß auf das Nervensystem. Daher lassen sich alle Erkrankungen, die mit dem Nervensystem zu tun haben, sehr gut mit Ohrakupunktur behandeln. Die besonderen Stärken der Ohrakupunktur liegen in den folgenden Bereichen:
  • Schlafstörungen, Unruhezustände, Lernschwierigkeiten, ADHS
  • Allergiebehandlung
  • Schmerzbehandlung
Natürlich wirkt die Ohrakupunktur bei einer Vielzahl weiterer Erkrankungen.

YNSA Schädelakupunktur

die neue Schädel-Akupunktur nach Yamamoto YNSA (Yamamoto New Scalp Acupuncture)
ist eine Sonderform der Akupunktur. Sie vereinigt perfekt westliches und östliches medizinisches Denken und Handeln. Das Verfahren wurde von dem japanischen Arzt und Wissenschaftler Dr. Toshikatsu Yamamoto in den 70er Jahren entdeckt und stetig weiterentwickelt.

Die YNSA dient als sehr wirksame Therapie bei Akut-Schmerz-Syndrom, da mitunter unmittelbar nach der Akupunktur-Therapie die Schmerzen nachlassen und die betroffenen Gelenke wieder normal bewegt werden können. Oft kann nach einer YNSA der hohe Konsum an Medikamenten reduziert werden.
Dabei werden in Akupunkturzonen z.B. in der Stirn-Haargrenze feinste Nadeln wenige Millimeter tief flach gestochen. Die Erfahrungen mit der Schädelakupunktur zeigen, dass der Körper seine Eigenregulation schnell in Gang setzen kann, wenn durch wenige Akupunkturpunkte an die entsprechenden Kopfpunkte der energetische Durchfluss zu den Gehirnzentren wieder gewährleistet ist. Die YNSA arbeitet über sogenannte Somatotope oder Mikrosysteme, das sind Abbildungen des Körpers und den Organen auf kleine Areale seiner selbst. Bekannt sind diese Abbildungen häufig auch als Reflexzonen an Händen und Füßen. Es gibt sie aber auch im Ohr (vergl. Ohrakupunktur) und auf dem Schädel (vergl. Schädelakupunktur).

Einsetzbar ist die YNSA


  • bei fast allen neurologischen Erkrankungen wie Parkinson, Alzheimer, Multiple Sklerose
  • Schlaganfall (Lähmungen) auch ältere Lähmungen
  • Akute und chronische Schmerzen
  • Migräne, Kopfschmerzen, Schwindel
  • Tinnitus, Aphasie, Sehstörungen
  • Erkrankungen und Schmerzen am Bewegungsapparat
  • Schmerzlinderung bei Tumorerkrankungen
  • Nervenschmerzen, Trigeminusneuralgie, Ischias, Gürtelrose
  • Schlaflosigkeit

Homöosiniatrie - Injektionsakupunktur


Bei homöosiniatrischen Verfahren werden beispielsweise homöopathische Mittel an Akupunkturpunkte laut TCM gespritzt, was zu Heilwirkungen führt, die über die jeweiligen Wirkungen von TCM und Akupunktur im Sinne einer Synergie hinausgeht.
Es werden hiermit Patienten erreicht, die ansonsten auf eine Akupunkturbehandlung nur unzureichend ansprechen.

Keine Nadeln, keine Schmerzen: Die Softlaserakupunktur

Mit Hilfe der Softlaserakupunktur können alle Erkrankungen behandelt werden, die auf eine gestörte Körperfunktion zurückzuführen sind.Das Laserlicht wirkt besonders durchblutungsfördernd, antibakteriell, entzündungshemmend, abschwellend, schmerzlindernd und es stabilisiert die Zellmembranen.

Daraus ergeben sich folgende Anwendungsgebiete:

  • Entzündungen
  • chronische Schmerzen
  • Allergien
  • Hautkrankheiten
  • Migräne
  • Tinnitus
  • Schlaflosigkeit
  • Verdauungsprobleme
Ein großes Anwendungsgebiet zeigt sich aber auch bei der Behandlung von Kindern, da die Softlaserakupunktur absolut schmerz- und nebenwirkungsfrei ist.

Tobias Lüders

  • Traditionelle Chinesische Medizin
  • Akupunktur
  • Qigong-Tai Chi Chuan
  • Begleitende Krebstherapie

Qualitätszeichen unserer Produkte

 
Translate »